Kaltakquise im Auftrag
Termine für Ihr Team. Ich übernehme das Telefon.
Sie haben ein klares Angebot und wissen, wen Sie erreichen wollen. Was fehlt, ist jemand, der konsequent anruft, in Ihrer Sprache, und Termine legt, die Ihr Team wahrnimmt. Das mache ich, persönlich und in Ihrem Auftrag.
- Seit 2014 am Markt
- 25.000+ Live-Gespräche
- Jedes Gespräch persönlich
- 1Zielkunde auf Ihrer Liste
- 2Zuständige Person erreicht
- 3Antwort erhalten
- 4Bedarf bestätigt
- 5Termin übergeben
Bis Schritt drei kommt man mit guten Daten und Ausdauer. Vier und fünf brauchen ein echtes Gespräch.
Eine Antwort ist bei mir kein Ergebnis. Ein Termin ist eins.
Für wen das passt und für wen nicht
Passt
- Ein klares B2B-Angebot mit einem Nutzen, den man in zwei Sätzen erklären kann
- Sie wissen, wen Sie erreichen wollen: eine Liste oder klare Kriterien
- Bei Ihnen nimmt jemand die Termine wahr
- Dienstleister und Mittelstand, zum Beispiel IT- und KI-Beratung, Software, Weiterbildung, Beratung
Passt nicht
- Privatkunden-Massengeschäft
- Ein Angebot, das noch nicht klar ist. Dann zuerst der Vertriebs-Check.
- Wer nur auf Erfolgsbasis zahlen will
- Wer ein Callcenter nach Stückpreis sucht
Passt es nicht, sage ich Ihnen das im ersten Gespräch.
So läuft es ab
Drei Schritte, vom Briefing bis zum Termin in Ihrem Kalender.
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1
Briefing
Ihr Angebot, Ihre Sprache
Wir klären Angebot, Zielgruppe, typische Einwände und die Begriffe, die Ihre Kunden benutzen. Daraus entsteht der Leitfaden. Sie geben ihn frei.
Schriftlich festgelegt wird auch, was als Termin zählt.
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2
Telefonie
Ich rufe an, in Ihrem Auftrag
Mit meinem Namen und Ihrem. Jeder Kontakt wird dokumentiert, mit Ergebnis und Rückmeldung. Wer später Bedarf hat, bekommt eine Wiedervorlage.
Am Abend wissen Sie, was passiert ist. Am Monatsende bekommen Sie einen Bericht mit klaren Zahlen.
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3
Übergabe
Ihr Team übernimmt
Der Termin steht im Kalender Ihres Teams, mit Gesprächsnotiz: wer, warum, worum es geht.
Das Verkaufsgespräch führt Ihr Team. Fehlt dafür jemand, übernehme ich es als Closing.
Was Sie bekommen
Keine Antwort. Keine Adresse. Ein Termin.
Ein Termin zählt erst, wenn
- die zuständige Person mit Entscheidungsbefugnis zugesagt hat,
- der Bedarf im Vorgespräch geklärt ist,
- Datum und Uhrzeit stehen
- und Sie das bestätigt haben.
Das legen wir vor dem Start schriftlich fest.
Was Sie bei mir nicht bekommen
- Kein Callcenter.Ich führe jedes Gespräch selbst.
- Keine Massenmails.Ihre Zielkunden hören von Ihnen in einem echten Gespräch.
- Keine Stückzahl-Garantie.Geschuldet ist saubere Telefonie bis zu einer festen Obergrenze an Kontakten, gearbeitet wird auf Ihren Zielkorridor hin.
Zwei Formen der Zusammenarbeit
Telefontage
Einzelne Tage, an denen ich für Sie telefoniere. Jeder Kontakt dokumentiert, am Abend ein Tagesbericht, am Monatsende der Monatsbericht. Für den Einstieg oder für eine überschaubare Liste.
Monat für Monat
Ein fester Betrag im Monat für eine Obergrenze an Kontakten, dazu eine Vergütung je Termin, mit Deckel. Monatsbericht inklusive. Für Firmen, die laufend Termine brauchen.
Welche Form passt und was sie kostet, klären wir im Erstgespräch. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot.
Nichts geht verloren, auch ohne CRM
Jeder Anruf, jedes Ergebnis und jede Wiedervorlage wird festgehalten. Haben Sie ein CRM, arbeite ich direkt darin. Haben Sie keins, gibt es mein eigenes Cockpit mit Dialer als zusätzlichen Baustein: Ich komme schneller durch die Liste, nichts geht verloren, und Sie sehen alle Kontakte, Ergebnisse und Kennzahlen auf einen Blick.
- Jeder Kontakt mit Datum, Gesprächspartner, Ergebnis und nächstem Schritt
- Monatsbericht mit klaren Zahlen: Anrufe, erreichte Entscheider, Termine, Wiedervorlagen, Absagen mit Grund
- Alle Daten als CSV-Datei, fertig für Ihr bestehendes oder ein künftiges CRM. Nichts bleibt bei mir hängen.
Häufige Fragen
Brauchen Sie eine Liste von uns?
Eine Liste oder klare Kriterien, nach denen Sie Ihre Zielkunden auswählen. Ohne das fange ich nicht an, denn der beste Leitfaden hilft nicht bei der falschen Zielgruppe.
Rufen Sie unter unserem Namen an?
Ich nenne meinen Namen und sage, dass ich für Sie anrufe. Kein Vorwand, kein Druck. Wer keinen Anruf mehr möchte, wird nicht mehr angerufen.
Wann geht es los?
Sobald der Leitfaden freigegeben ist und schriftlich feststeht, was als Termin zählt. Das Briefing dafür dauert meist ein Gespräch.
Wie viele Termine sind realistisch?
Das hängt von Angebot, Zielgruppe und Liste ab. Wir legen einen Zielkorridor fest, eine feste Stückzahl garantiere ich nicht. Was ich zusage: eine Obergrenze an Kontakten, jeder davon dokumentiert.
Was passiert, wenn ein Termin platzt?
Ein Termin zählt erst, wenn er die schriftliche Definition erfüllt und Sie ihn bestätigt haben. Platzt er, fasse ich nach und lege ihn neu.
Wir haben kein CRM. Was passiert mit den Daten?
Dann richte ich mein eigenes Cockpit mit Dialer für Sie ein, als eigenen Baustein im Angebot. Sie sehen alle Kontakte, Ergebnisse und Kennzahlen auf einen Blick, ich komme schneller durch die Liste, und jeden Monat bekommen Sie den Bericht und alle Daten als CSV-Datei. Die passt in jedes CRM, das Sie später einführen.
Was kostet das?
Das klären wir im Erstgespräch. Es gibt Telefontage und ein Monatsmodell mit festem Betrag und Vergütung je Termin. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit klaren Preisen.
Weitere Wege: Nicht jede Firma braucht dasselbe.
20 Minuten, dann wissen wir beide, ob es passt.
Sie erzählen mir, wen Sie als Kunden gewinnen wollen und wie Sie heute wachsen. Ich sage Ihnen ehrlich, welcher Weg zu Ihnen passt, oder ob keiner passt.
Lieber schriftlich?
heine@vertriebsarchitekt.io