Häufige Fragen
Alle Fragen zu den vier Wegen auf einer Seite. Was fehlt, klären wir im Erstgespräch.
Geschäftsanbahnung für Industrie und Mittelstand
Wie starten wir?
Mit einem Workshop zu Ihrem Produkt, Ihren Zielkunden und den Signalen, die bei Ihnen zählen. Danach folgt ein Testmonat mit den ersten Gesprächen. Anhand der Rückmeldungen entscheiden Sie, ob wir weitermachen.
Ersetzen Sie unseren Vertrieb?
Nein. Ich arbeite zusätzlich zu Ihrem Vertrieb und öffne die Gespräche mit neuen Firmen. Gibt es noch keinen Vertrieb, übernehme ich die Telefonie, bis Ihr Spezialist übernimmt.
Arbeiten Sie auf Provision wie ein Handelsvertreter?
Nein. Vergütet werden die Recherche, die Gespräche und die übergebene Geschäftschance. An Ihrem Auftrag bin ich nicht beteiligt, egal wie groß er wird, und alle Kontakte gehören Ihnen. Nur beim Closing, wenn ich selbst abschließe, kann eine Erfolgsbeteiligung Teil der Vereinbarung sein.
Woran erkennen Sie Bedarf?
Die Recherche erkennt Bedarfssignale, etwa Erweiterungen, neue Linien, Stellenausschreibungen oder Investitionen. Welche Signale bei Ihrem Produkt zählen, legen wir im Workshop fest. Ob wirklich Bedarf da ist, klärt erst das Gespräch.
Wen rufen Sie bei unseren Zielkunden an?
Die Person, die das Thema verantwortet. Je nach Produkt ist das die Produktion, die Instandhaltung, die Qualität, der Einkauf oder die Geschäftsführung. Wer das ist, klärt die Recherche vorab, notfalls frage ich über die Zentrale nach. Entscheiden bei einem Projekt mehrere mit, kläre ich im Gespräch, wer beteiligt ist.
Wie stellen Sie sicher, dass nichts Falsches über unser Produkt gesagt wird?
Leitfaden und Kernaussagen stimmen wir vorher ab, und Sie geben sie frei. Technische Details, Preise und Zusagen kommen von Ihnen. Fachfragen nehme ich auf und gebe sie an Ihren Spezialisten weiter.
Was passiert mit Kontakten, die erst später relevant werden?
Sie bekommen eine Wiedervorlage und stehen mit Gesprächsnotiz in Ihren Unterlagen. Kontakte und Ergebnisse gehören Ihnen, auch nach dem Ende der Zusammenarbeit.
Wie viele Geschäftschancen sind realistisch?
Die meisten Unternehmen, mit denen ich spreche, wollen zwei bis fünf im Monat. Wie viele es bei Ihnen sein sollen, schauen wir uns im Erstgespräch an, je nach Branche, Produkt und dem, was Ihr Team bearbeiten kann. Eine feste Stückzahl garantiere ich nicht.
Was qualifiziert Sie, mit unseren Zielkunden zu sprechen?
Ihr Produkt kennt Ihr Spezialist besser als ich. Meine Aufgabe ist zu erkennen, ob Ihr Gegenüber das Problem hat, und dann beide Seiten zusammenzubringen. Dafür bringe ich über 25.000 selbst geführte Gespräche seit 2014 mit, und den Leitfaden geben Sie vorher frei.
Warum nicht einfach über LinkedIn oder per Mail?
Anfragen und Mails bringen Antworten. Ein Gespräch mit der Person, die entscheidet, entsteht so selten. Dafür braucht es Recherche und ein persönliches Gespräch in der Sprache Ihrer Kunden.
Was kostet das?
Das klären wir im Erstgespräch, weil es davon abhängt, wo Sie stehen. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit klaren Preisen.
Kaltakquise im Auftrag
Brauchen Sie eine Liste von uns?
Eine Liste oder klare Kriterien, nach denen Sie Ihre Zielkunden auswählen. Ohne das fange ich nicht an, denn der beste Leitfaden hilft nicht bei der falschen Zielgruppe.
Rufen Sie unter unserem Namen an?
Ich nenne meinen Namen und sage, dass ich für Sie anrufe. Kein Vorwand, kein Druck. Wer keinen Anruf mehr möchte, wird nicht mehr angerufen.
Wann geht es los?
Sobald der Leitfaden freigegeben ist und schriftlich feststeht, was als Termin zählt. Das Briefing dafür dauert meist ein Gespräch.
Wie viele Termine sind realistisch?
Das hängt von Angebot, Zielgruppe und Liste ab. Wir legen einen Zielkorridor fest, eine feste Stückzahl garantiere ich nicht. Was ich zusage: eine Obergrenze an Kontakten, jeder davon dokumentiert.
Was passiert, wenn ein Termin platzt?
Ein Termin zählt erst, wenn er die schriftliche Definition erfüllt und Sie ihn bestätigt haben. Platzt er, fasse ich nach und lege ihn neu.
Wir haben kein CRM. Was passiert mit den Daten?
Dann richte ich mein eigenes Cockpit mit Dialer für Sie ein, als eigenen Baustein im Angebot. Sie sehen alle Kontakte, Ergebnisse und Kennzahlen auf einen Blick, ich komme schneller durch die Liste, und jeden Monat bekommen Sie den Bericht und alle Daten als CSV-Datei. Die passt in jedes CRM, das Sie später einführen.
Was kostet das?
Das klären wir im Erstgespräch. Es gibt Telefontage und ein Monatsmodell mit festem Betrag und Vergütung je Termin. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit klaren Preisen.
Closing
Sprechen Sie über Preise?
Ja, beim Closing gehört das dazu. Aber nur mit Ihren Preisen und in dem Rahmen, den Sie vorher schriftlich festgelegt haben.
Dürfen Sie Nachlässe geben?
Nur, wenn Sie das wollen, und nur bis zu der Grenze, die wir vorher vereinbaren. Ohne Vereinbarung gibt es keinen Nachlass.
Was passiert mit Terminen, die nicht abschließen?
Jede Absage wird mit Grund dokumentiert. Wer später wieder relevant wird, bekommt eine Wiedervorlage. Sie sehen, woran es lag.
Können Sie auch unsere Termine legen?
Ja, als Kaltakquise im Auftrag. Beides zusammen geht, wird aber getrennt vereinbart und abgerechnet.
Was kostet das?
Das klären wir im Erstgespräch, weil es von Angebot, Terminzahl und Aufwand abhängt. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit klaren Preisen.
Vertriebssystem
Wie viel Zeit kostet uns der Vertriebs-Check?
Rund drei Stunden: die Fragen vorab, 90 Minuten Analysegespräch und das Ergebnisgespräch. Den Rest mache ich.
Was steht in der Auswertung?
Was gut läuft, die drei größten Lecks mit ihrer Wirkung in Ihren Zahlen, und was bewusst nicht priorisiert wird. Dazu ein Fahrplan auf einer Seite. Keine Formulierungen und keine Leitfäden, die gehören zur Umsetzung.
Können wir nach dem Check selbst weitermachen?
Ja. Der Fahrplan gehört Ihnen. Am Ende des Checks haben Sie drei Möglichkeiten: selbst umsetzen, gemeinsam umsetzen oder es lassen.
Was, wenn bei uns niemand telefonieren kann?
Dann sage ich Ihnen das ehrlich. Ein Leitfaden ohne Anwender bringt nichts. Entweder benennen Sie jemanden mit mindestens fünf Stunden pro Woche, oder ich übernehme das Telefon als Kaltakquise im Auftrag.
Was kostet das?
Das klären wir im Erstgespräch. Der Vertriebs-Check wird auf die Umsetzung angerechnet, wenn Sie innerhalb von zwei Wochen weitermachen. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit klaren Preisen.
20 Minuten, dann wissen wir beide, ob es passt.
Sie erzählen mir, wen Sie als Kunden gewinnen wollen und wie Sie heute wachsen. Ich sage Ihnen ehrlich, welcher Weg zu Ihnen passt, oder ob keiner passt.
Lieber schriftlich?
heine@vertriebsarchitekt.io